Tierisch erfolgreich im NetzWerkRaum

Interview mit Christin Steinmeier

Meine Name ist Christin Steinmeier und ich komme aus dem kleinen Städtchen Herford, bei Bielefeld. Dort lebe ich zusammen mit meinem Freund und meinem Herdenschutzrüden Malcom.
Meine hauptberufliche Tätigkeit mit Hunden begann 2018 als ich mich zunächst mit dem Dogwalking selbständig gemacht habe. Nach dem Abschluss meiner Hundetrainerausbildung bei der Akademie für Tiernaturheilkunde kam 2019 nun auch das Hundetraining hinzu. Ich bin also sozusagen noch ein Frischling im Tierberuf mit meinem Einzelunternehmen with your dog’s eyes. Dennoch kann ich mir nichts Besseres mehr vorstellen.

Mein Tierberuf

Wie der Name with your dog’s eyes bereits sagt, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Hundehaltern die Welt aus den Augen ihres Hundes näherzubringen. Den allermeisten Hundehaltern liegt das Wohl ihres Hundes und eine gesunde Beziehung zu ihrem Tier sehr am Herzen. Um diese Beziehung zu stärken und sowohl das Wohl des Hundes aber auch das seines Menschen nicht aus den Augen zu verlieren, unterstütze ich dabei, die Bedürfnisse der Hunde besser zu erkennen. Dabei ist mir ein fairer und respektvoller Umgang mit dem Tier besonders wichtig. Für mich ist deshalb der Weg, im Training und Dogwalking überwiegend über positive Verstärkung zu arbeiten der einzige, der in Frage kommt.
Meine Dogwalking Gruppen laufen zweimal am Tag in Gruppen von maximal 5 Hunden, aber auch gerne im Einzelspaziergang. Wir begegnen anderen Hunden, treffen auf spannende Dinge und müssen auch die ein oder andere schwierige Situation bewältigen. Deshalb werden die Gruppen immer anhand der einzelnen Individuen zusammengestellt und Situationen so gestaltet, dass sie für jeden der Hunde leistbar sind.
Auch im Hundetraining bekommt jeder Hundehalter einen individuellen Trainingsplan für sich und seinen Hund. Meine Schwerpunkte liegen vor allem in der Bearbeitung von Angst- und Aggressionsverhalten, z.B. Begegnungen, Besuchersituationen und Umweltängste, und in der Gymnastik für Hunde mit Problemen im Bewegungsapparat.
Wichtig ist mir in allen Bereichen eine ganzheitliche und individuell auf das Team angepasste Beratung. Deshalb beziehe ich auch Themen wie Ernährung, Haltung und Equipment in meine Arbeit mit ein.

Was ich besonders an meinem Tierberuf liebe

Im Training ist es am schönsten, so seltsam es klingen mag, wenn ich nicht mehr gebraucht werde. Wenn ich merke, dass meine Unterstützung immer weniger nötig wird und das Hund-Mensch-Team mit einem vollgepackten Werkzeugkoffer in ihr weiteres gemeinsames Leben starten kann und wir zusammen dafür gesorgt haben, dass ihr Alltag ein Stück weit leichter ist.
Im Dogwalking macht es total Spaß zu sehen wie die Hunde gemeinsame Rituale mit nach Hause nehmen, schwierige Situationen immer besser meistern können und einfach Freude am Spaziergang haben.  Der schönste Moment ist jedoch immer dann, wenn mir die Halter berichten, dass sich die Hunde an unseren gemeinsamen Tagen freuen mich zu sehen. Ehrlicheres Feedback als von einem Tier kann man doch gar nicht bekommen oder?

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Meine größte Herausforderung

Die größte Herausforderung in der Selbständigkeit ist für mich die Struktur. Im Tierberuf gibt es keine geregelten Arbeitszeiten oder einen Vorgesetzten, der einem die Struktur vorgibt. Neben den eigentlichen Kundenterminen fällt viel administrative Arbeit an, es braucht Zeit für Fortbildungen, den eigenen Hund und manchmal auch ein bisschen Freizeit. Dies alles in den Alltag zu integrieren, ist am schwersten.

Meine Erfahrungen mit dem NetzWerkRaum

Mein Profit seitdem ich Mitglied bin

Gerade für den Start mit der Selbständigkeit hat mir der Netzwerkraum sehr geholfen: Zielgruppen definieren, Datenschutzrichtlinien beachten, hilfreiche Tools für administrative Arbeit finden und sich immer wieder Feedback einholen können.
Danke an dieser Stelle an Anne & David. Ihr seid so toll für uns da.

Was ich am NetzWerkRaum besonders schätze

Ich schätze den kleinen Rahmen, in dem der Netzwerkraum stattfindet. Alle sind super motiviert, tauschen sich aus und es ergeben sich weitere Netzwerke. Zudem ist es schön zu sehen, dass man nicht alleine mit den vielen Herausforderungen ist. Denn in einem Einzelunternehmen ist man oft auf sich alleine gestellt. Mit dem Netzwerkraum nicht mehr.

Meine Veränderung seit dem Beitritt

Als ich dem Netzwerkraum beigetreten bin, war ich quasi noch ganz am Anfang. Durch den Netzwerkraum konnte ich vielen Anfängerfehlern aus dem Weg gehen und kann die große Herausforderung der Struktur nun deutlich besser meistern. Ich habe das Gefühl an wirklich alles gedacht zu haben und fühle mich gut gerüstet für meine Arbeit.

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